Buchhandlung

Gräfe und Unzer | Partenkirchen

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ALPINBUCH.DE

IST EINE PLATTFORM FÜR LITERATUR, die aus dem Sog alpiner Lebenswelten entsteht. Bücher und Geschichten, deren Lebendigkeit von intensiver Landschaft und der daraus resultierenden besonderen naturverbundenen Lebensart geprägt sind. Eine Straße die hoch oben im Nirgendwo endet und damit alles Menschliche. Doch es kommt noch etwas. Nicht gleich sichtbar. Nur für die Wissenden. Ideen, Utopien, Geschichten und Leben. Weil hier die Straße endet, kein Weg mehr ist. Aber Raum und Zeit im Überfluss.
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WIR HABEN ENTDECKT, dass dies ein abgrenzbares literarisches Thema ist. Der alpine Raum und die Bücher die daraus hervorgehen, unterliegen unterschiedlichsten literarischen Bereichen. Gemeinsam ist ihnen doch immer die Spannung zwischen Gebirge, Tälern und seinen Menschen. Ein Rückzugsort, Versteck für Gedanken , Menschen und Geschichten. Kreativität. Nicht laut und bunt. Eher verdeckt. Schwarz und grau. Doch findet sie schließlich einen Weg heraus. Durch diese Bücher werden diese Gedanken zum Leben erweckt und allen zugänglich gemacht.
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GRÄFE UND UNZER, die Buchhandlung die Ihnen den Raum gibt Geheimnisse zu entdecken und aus der Tiefe Verborgenes ans Licht zu bringen. Bücher mit faszinierenden Geschichten zu suchen und auszuwählen haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Mit Begeisterung wollen wir diese weitererzählen und Neue finden. Titel, die wahrscheinlich nie auf einer Bestsellerliste auftauchen werden – es aber wert sind präsentiert und gelesen zu werden.

Darüber hinaus ist unsere Buchhandlung ein allgemeines Sortiment mit sorgfältig ausgesuchten Titeln vieler Abteilungen auf mehr als 450 qm. Alpinismus ist eines unserer Spezialgebiete. Sie finden eine feine Auswahl an Wander- und Kletterführern, sowie Karten, Bergbildbände und Abenteuerliteratur.

LASSEN SIE SICH INSPIRIEREN und gehen sie einfach los.
Ihr Team der Buchhandlung Gräfe und Unzer auf alpinbuch.de

Inspirierend Neues …

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Paolo Cognetti

Der neue Bestseller des internationalen Erfolgsautors von »Acht Berge«

Sofia Muratore wäre so gern glücklich und trägt doch immer Schwarz. Sie hat zwei ungleiche Augen und fühlt sich wie ein »Luftballon hinter Gittern«. Mit zehn Jahren rasiert sie sich aus Protest die Haare, mit sechzehn hat sie von allem genug. Sie erträgt die Krisen der Eltern nicht, will Schauspielerin werden, wird aber nur magersüchtig. Sie zieht von Mailand nach Rom und dann nach New York. Sie verliebt sich, taucht ein in das Leben anderer und verflüchtigt sich sofort wieder wie Gas …

»Sofia trägt immer Schwarz« ist ein eindringlich-empathischer Roman über die Rastlosigkeit der Zeit - wie in seinem Bestseller »Acht Berge« beweist Paolo Cognetti ein feines Gespür für die drängenden Fragen unseres Lebens.
Luca D'Andrea

Wenn die Schrecken der Vergangenheit zum Grauen der Gegenwart werden

Südtirol, im Winter. Marlene ist auf der Flucht, panisch steuert sie ihr Auto durch den Schneesturm. Im Gepäck: ein Beutel mit Saphiren, den sie ihrem skrupellosen Ehemann aus dem Safe entwendet hat. Wegener ist der Kopf einer mafiösen Erpresserbande, und Marlene weiß, dass er seine Killer auf sie hetzen wird. Da stürzt ihr Wagen in eine Schlucht. Marlene erwacht in einer abgelegenen Berghütte, gerettet von einem wortkargen Alten. Bei ihm und seinen Schweinen glaubt sie sich in Sicherheit vor ihrem Mann. Bald jedoch stellt sie mit Entsetzen fest, dass von dem Einsiedler eine noch größere Gefahr ausgeht …
Erling Kagge

Er ist einer der größten Abenteurer unserer Zeit.


Er war auf dem Nordpol und dem Südpol, hat den Mount Everest bestiegen, aber er war auch tagelang zu Fuß in Los Angeles unterwegs und ist hinabgestiegen in die Unterwelt Manhattans. Er hat die Juan Fernández Insel vor Chile aufgesucht, um dort den höchsten Berg zu erklimmen - weil er in die Fußstapfen von Robinson Crusoe treten wollte. Aber auch als Städter ist er ständig unterwegs. Wochentags läuft er zu Fuß zur Arbeit, am Wochenende bricht er auf in die Natur, die gleich hinter der Haustür beginnt.
»Das Leben ist ein langer Fußmarsch«, sagt Kagge. Dies kann ein riskanter Marsch über Gletscherspalten, aber auch ein Spaziergang durch einen städtischen Park sein. Der Effekt ist derselbe: Ein Glücksgefühl stellt sich ein, unsere Gedanken beginnen zu fließen, unser Kopf wird klar, äußere und innere Welt gehen ineinander über, wir werden eins mit der Welt – im Gehen. Denn »der Kopf braucht
Bodenhaftung, die bekommt er durch die Füße«.

Der Abenteurer und Weltenwanderer Erling Kagge hat sich auf eine meditative Reise begeben, Philosophen, Autoren und Weggefährten befragt und mit seinen Füßen die Welt ausgeschritten und vergrößert. Das können wir auch. Denn »alle Menschen sind geborene Entdecker«.
Maria Rosaria Valentini

Eine absolut ergreifende Familiengeschichte


In einem Dorf im Apennin, in dem man nur bleibt, wenn man dort geboren wird, leben Ada Maria und ihr Bruder Pietrino zusammen mit ihrem Vater Aniceto. Das Oberhaupt der Familie interessiert sich vor allem für die Jagd und das Präparieren toter Tiere. Seine Gefühle schenkt er Teresina, einer einfachen, aber fein- fühligen Frau, die seit Jahren seine Geliebte ist. Ada Maria ignoriert die Frau zunächst, so gut sie kann. Seit dem Tod der Mutter führt sie den Haushalt und kümmert sich um den geliebten Bruder. Doch wenn sie allein ist, träumt sie von der modernen Welt, den großen Städten und hofft auf ein anderes Leben, das nicht von Entbehrung bestimmt ist. Sie will weg, aber wohin? Ada Maria kennt nur das Dorf und seine eigenbrötlerischen Bewohner. Als sie eines Tages im Wald auf Benedikt, einen Deutschen, trifft, scheint die ersehnte Veränderung Wirklichkeit zu werden. Im Gegensatz zu ihr kennt Benedikt die Welt, von der Ada Maria träumt. Erst viele Jahre später, als sie mit ihrer Tochter Magnifica das Dorf verlassen muss, sieht sie die Kargheit und die Abgeschiedenheit, in der ihr Leben stattgefunden hat, mit ganz anderen Augen.